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Wie erleben wir? · Resonanz

Resonanz­empfinden

Je feiner wir spüren, desto weiter wird unsere Welt.

Auf den Punkt

Resonanzempfinden beschreibt die Fähigkeit, Resonanzen bewusst wahrzunehmen und zu unterscheiden.

Wenn wir emergetisch schauen …

… stehen wir fortwährend in Resonanz mit unserer Mitwelt. Meist geschieht dies unbewusst. Resonanzempfinden bezeichnet die wachsende Fähigkeit, diese Wechselwirkungen wahrzunehmen, ohne sie sofort zu bewerten oder erklären zu müssen.

Mit zunehmender Haltungserweiterung differenziert sich unser Resonanzempfinden. Wir spüren feiner, wodurch wir angestimmt werden, welche Resonanzen zwischen Menschen entstehen und wie unsere eigene Gestimmtheit das Erleben mitprägt.

Resonanzempfinden erweitert deshalb nicht nur unser Fühlen. Es erweitert unser Wahrgeben.

Erlebbar wird das, wenn …

Du hörst einem Menschen zu und bemerkst plötzlich, dass dich nicht seine Worte berühren, sondern seine Unsicherheit. Ohne dass sie ausgesprochen wurde, wird sie für dich wahrnehmbar.

ICH · Für mich

Welche Resonanzen nehme ich heute wahr?

Was berührt mich, bevor ich es verstehe?

Wo könnte ich feiner hinhören?

WIR · Zwischen uns

Welche Resonanzen entstehen gerade zwischen uns?

Wie verändert Zuhören unser gemeinsames Feld?

ALLE · Für Organisationen

Wie fördern wir Resonanz statt bloßen Informationsaustausch?

Welche Räume stärken unser gemeinsames Resonanzempfinden?

Resonanzempfinden erweitert nicht nur unser Erleben, sondern unsere Möglichkeiten, Welt wahrzugeben.
Siehe auch: Resonanz Angestimmtheit Gestimmtheit Emotieren Wahrgeben Gefühl Resonanz­intelligenz Gewahrsein Achtsamkeit Intuition Leiblichkeit 2 Empathie Impathie Affekt Differenzierung Emergetische Momente Emotionalität Präsenz Resonantes Miterleben Stimmigkeit Welterleben Antwortlichkeit Biografischer Erlebnisraum Feelback Leibliche Resonanz Resonanzantwort Resonanz­verschiebung Resonanzweise