… ist Intuition kein geheimnisvoller sechster Sinn. Sie entsteht dort, wo unser gesamtes Resonanzempfinden Erfahrungen, Körperwissen, Beziehungserleben und implizites Lernen zu einer unmittelbaren Orientierung verbindet.
Mit wachsender Haltung verändert sich auch die Qualität der Intuition. Sie wird weniger impulsiv und persönlicher Vorliebe folgend. Stattdessen entsteht eine feinere Wahrnehmung dafür, was sich in einer Situation stimmig anfühlt und welche Möglichkeiten sich gerade zu zeigen beginnen.
Intuition ersetzt Denken nicht. Sie eröffnet ihm häufig den ersten Weg.
Du betrittst einen Raum und hast sofort das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Erst später wird dir bewusst, woran es lag. Deine Intuition war schneller als deine Erklärung.
Wann vertraue ich meiner Intuition?
Wie unterscheide ich Intuition von spontanen Impulsen?
Wie sprechen wir über intuitive Wahrnehmungen?
Wie schaffen wir Räume, in denen Intuition neben Analyse ihren Platz hat?